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Footprints on the Moon | 2012



Lumumba | 2011




Cache Cache | 2012
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Sherikoko | 2012


Elements | 2012

 


The Lost Ship in the Sky | 2012



Siberiade | 2012| 2012





Iron Sky | 2012



DreamSpark WORKING MOTHERS


“DreamSpark” nimmt antzipatorische Situationen auf, die in ihrer Alltäglichkeit archetypisch zu Mythen geworden sind. „DreamSpark“ setzt das Projekt FEMINIST weiter fort und ergänzt es um den Dialog mit einer weiteren Person. Eine bunte Vielfalt von Protagonistinnen: Frauen, die berufstätig sind, gleichzeitig in der Verantwortung stehen, Kinder zu erziehen. Berufliche Herausforderungen anzunehmen, bedeutet aufgrund der Starre des Systems oftmals, die Kinderwünsche und -erziehung hinten anzustellen.

24 Augen | 2012

Das Projekt "DreamSpark" folgt der Idee, der kulturellen Identität gegenüber der nationalen Identität (bei unter Umständen gleichem Pass) Raum zu geben. Die kulturelle Identität beinhaltet ein komplexes dynamisches Zugehörigkeitsgefühl. Das Projekt "DreamSpark" folgt der Idee, der kulturellen Identität gegenüber der nationalen Identität (bei unter Umständen gleichem Pass) Raum zu geben.

Im kulturellen Spektrum nationaler Identitäten, verschiedenster Nationalitäten schlüpfe ich in die verschiedenen Charaktere, der Rollentausch, ist in meinen Arbeiten von wesentlicher Bedeutung. Das Kräftemessen zwischen Authentizität und Inszenierung und die Codes medialer Inszenierungen der Macht stehen im Zentrum meines künstlerischen Forschungsprojekts. Doch so wie feministische Strömungen Konstrukte unserer Gesellschaft sind, entsteht meine eigene Position aus dem Konstrukt meines Alltags.



Jakob und Joseph | 2012

Mit einem differenzierten Blick auf die Vielfalt von Lebensräumen möchte ich mit dem Konzept "DreamSpark" einen Perspektivwechsel vornehmen, der keineswegs nur Stereotypen entspricht, sondern den Lebensentwurf einer selbstbestimmten Wirklichkeit zeigt. In der Migrationsforschung wurden Frauen lange Zeit übersehen. Mich interessiert an der kulturellen Vielfalt von Identitätsmustern besonders die Frage, wie berufstätige Frauen sich selbst in Beziehung zu ihrem kulturellen Hintergrund, ihrer ethnischen Zugehörigkeit und Nationalität positionieren und womit sie sich identifizieren?

For The Promise | 2011

Die Frage, nach Authentizität ist ein wichtiger Teil des Konzepts. Jede von mir abgebildete Protagonistin, gibt viel mehr preis als das Abgebildete und erschafft durch die Inszenierung ihre eigene Realität. Alles ist eine Frage der Imagination.




White Sun of Istanbul | 2012

In "DreamSpark" wird das Reich des Kinderzimmers zur Spielwiese der Protagonistin und dem von mir dargestellten Pendant
.Der eigentlich ironische Akt des Hineinschlüpfens der Mutter in die Kleidung des eigenen Kindes, ist gleichzeitig aufgeladen mit Erinnerungen und Sinnbild dafür, dass es kein Entkommen aus dem Kreislauf unseres Alltags zu geben scheint. Indem ich meine Protagonistinnen dopple, werden Alter, Statur, Hautfarbe und soziale Herkunft überbetont: Begreift man diese Fotografien als Inszenierung, wird dem Betrachter deutlich, dass hinter Pose, Schminke und Perücken etwas Subversives stecket. Inszenierungen kann – das versuche ich in "DreamSpark" konsequent offen zu legen – auf ihre eigene Weise jede Menge über die reale Welt zutage fördern.
Es entsteht ein modernes anthropologisches Frauenbild.

Only in America| 2012



   
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